St. Georgener Bergkräuter

Fernab von Hauptverkehrswegen und Industrie liegen die Kleinkräutergärten der "St. Georgener Bergkräuter“ zwischen 400 – 800 m Seehöhe, eine ideale Voraussetzung für den Kräuteranbau. Die Ernte wird nur durch Handarbeit durchgeführt. Dabei wird besonders auf den Erntezeitpunkt geachtet. Haltbar gemacht werden die Kräuter ausschließlich durch Lufttrocknung, ohne künstliche Wärme und metallische Auflage!
Durch ständiges Studium alter und neuerer Literatur über Erkenntnisse betreffend Kräuterkunde und deren Erprobung in der Praxis und der vielen Möglichkeiten im biologischen Anbau wird sich ständig bemüht, die vorhandene Qualität noch weiter zu verbessern.
Anbauphilosophie:
Aus Verantwortung gegenüber den universellen Lebensgesetzen kommt nur eine biologische Wirtschaftsweise in Betracht. In Erkenntnis ewiger Naturkreisläufe werden durch Dynamisierungsprozesse im Kompostiervorgang dem Boden die natürliche Fruchtbarkeit wiedergegeben bzw. erhalten.
Das getrocknete Gut wird per Hand geschnitten und nicht verrieben. Sämtliche Kräuter unterliegen einer ständigen Kontrolle bezüglich Geschmack und Anteil an ätherischen Ölen.
Überdies ist zu beachten, daß auch alle weiteren Arbeitsschritte wie das Setzen der Pflanzen, jäten, mulchen, das Ausbringen von Pflanzenjauchen, fertigen Kompost, in Handarbeit erfolgt. Dies ist die aufwendigste Art, Kräutertees herzustellen, aber nur so kann die höchstmögliche Qualität von biologischen Produkten erreicht werden.
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Alle Angaben zu der Wirkung von Kräutern beruhen auf traditioneller Überlieferung und sollen lediglich zur Orientierung dienen. Für Informationen bezüglich der genauen Wirksamkeit, Nebenwirkungen und Gegenanzeigen befragen sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.
Jedes Kraut hat eine mehr oder weniger starke „Breitbandwirkung“. Ausschlaggebend dafür ist überwiegend der Schwerpunkt innerhalb des menschlichen Organismus, über den eine Pflanze seine Wirkung freisetzt. Aus heutiger Sicht ist es eher sinnvoller, gezielte Kräutertee-Mischungen kurmäßig anzuwenden, da eine ganze Reihe zusätzlicher Faktoren im Vergleich zu früheren Jahrzehnten bei Krankheiten dazugekommen sind. Die Folge ist, Teekuren müssen länger angewendet werden. Teemischungen sind dazu sehr gut geeignet, da keine Einseitigkeit oder auch Überreizung bei zu langer Anwendung durch einzelne Kräuter verursacht werden können.
Zur optimalen Schadstoffausleitung und Entgiftung empfehlen wir folgende drei Teesorten zur Anwendung als Teekur:
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III.-er Tee
Schwerpunkt: Leber, Ausleitung von Schwermetallen
Wirkt entsäuernd, galletreibend (was zur Verbesserung der übrigen Stoffwechselkreisläufe führt), gegen Blähungen wie auch negative Gärprozesse im Magen- und Darmtrakt. Schwermetall und Chemikalien ausleitend, stoffwechselanregend. Er unterstützt die Leberprozesse bei der Aufspaltung der Fett- und Zuckergruppen in unserer Nahrung (dadurch Entlastung und Stärkung der Leber als Organ selbst). Auch gegen innere Parasiten und bei Schwäche der Gefäßsysteme (Stichwort: Krampfadern). Unterstützt auch die Prostata.
Nicht mit Weißzucker süßen!
Immuno
bluterneuernde und immunstärkende Eigenschaften.
entsäuernd, entschlackend, entzündungshemmend, regt die Neubildung des Blutsystems über Rücken- und Knochenmark an.
Er wirkt blutzuckersenkend über die Bauchspeicheldrüse und stärkt das Immunsystem über den Schwerpunkt Erkältungskrankheiten (auch vorbeugend), ebenfalls kräftigend und entgiftend auf die Leber.

IV-er Tee
Schwerpunkt Niere
Entsäuernd, bei durch Übersäuerung bedingten Ablagerungen, welche auch Kristalle innerhalb der Zellflüssigkeit bilden können, welche die Zellkreisläufe stören, die Zellwände verletzen und dadurch bedingt Schmerzen verursachen. Bei Gicht- und rheumatischen Beschwerden, unterstützt die Reinigungs- und Ausscheidungskreisläufe über die Nieren. Kräftigt die Nierenfunktion auch nach innen (gemeint sind die eigenen nierenversorgenden Kreisläufe). Vorbeugend gegen Geschwür- und Zystenbildungen, gegen innere Entzündungen mit oder ohne Eiterbildungen. Über die nierenunterstützenden und nierenreinigenden Eigenschaften eine erfrischende und vitalisierende Wirkung auf den gesamten Organismus.
Für eine kurmäßige Anwendung werden 3 – 5 Packungen benötigt. Bei ganz schwierigen oder auch schon chronischen Zuständen kann und sollte man Mischungen monatelang nützen.
Sinnvoll ist die Zubereitung von 1 Liter Kräutertee gleich auf einmal, denn man benötigt nur mehr 2 TL Kräutermischung. Diese dann mit 1 Liter heißem Wasser überbrühen und zugedeckt ca. 10 – 12 Minuten ziehen lassen, abseihen und in eine Thermoskanne geben. Einen Teil vormittags und einen Teil nachmittags trinken. Warm getrunken ist ein Kräutertee bei weitem wirkungsvoller, als kalt genossen.
Achtung: Kräutertees nicht mit Weißzucker süßen! Einige Kräuter vertragen sich rein chemisch nicht mit Weißzucker. Entweder gar nicht, oder nur mit biologischen, braunen Zuckerarten oder Honig süßen.
Nach einer Kur mit einem Ausleitungstee (III.er, IV.er, Immuno) ist die Anwendung eines der folgenden Kräutertees zu empfehlen. Sie wirken vitalisierend und nervenkräftigend. Gerne teste ich vor der Bestellung kinesiologisch den für sie am besten geeigneten Tee aus. Diese Tees gibt es jetzt auch im Shop.
Aladin Sphärentee Frühstückstee Willkommenstee
Fachliteratur:
"Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen" von Prof. Pierre Delaveau, Dr. Jean Rivolier, Prof. Paul Jovet,Prof. Rene Paris, und weitere im Verlag "Das Beste"
"Pflanzenheilkunde" von G. W. Surya im Verlag "Johannes Baum"
"Nutze die heilkräften Pflanzen" von Dr. med. E. Schneider im Verlag Saatkorn
"Heilpflanzen" von Apotheker M. Pahlow im Verlag Bechtermünz
"Volksarzneimittel" von Dr. J. F. Oslander im Verlag K. F. Haug


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